GLEITWIRBEL
Wirbelkörpergleiten

Ein Gleitwirbel wird so bezeichnet, weil er aus Achsenebene der Wir belsäule "herausgleitet", was sich beim Vornüberbeugen oder Überstreckung der Wir belsäule verstärken kann. Der Wirbelkörper bewegt sich dabei über dem nächst tieferen Wirbel nach vorne. Da sich der Wirbelkörper samt seinen Wirbelbögen, Querfortsätzen und oberen Gelenkfortsätzen nach vorne verschiebt, verschieben sich auch die darüber liegenden Wirbelsäulenabschnitte. Es ist also nicht so, daß sich nur ein einzelner Wirbelkörper aus der Achse herausschiebt.

Ein Gleitwirbel kommt bei der Spondylol ist hese vor, auch als Ol isthese oder Ol isthesis bezeichnet. Der Begriff "Wir belgleiten" oder "Wirbelkörpergleiten" sagt dasselbe aus.

Ein Gleitwirbel kommt bei ca. 4-5% der Bevölkerung vor, interessanterweise sind es bei Eskimos fast 40% (!). Am häufigsten ist der fünfte Lendenwirbel betroffen (ca. 80%), seltener der vierte (ca.15%).

Für einen Gleitwirbel (Wirbelkörpergleiten) gibt es hpts. zwei Ursachen:

  1. Angeborener Defekt ( die sog. "echte Spondylolyse" (= Lösung des Zusammenhalts zweier Wirbel))

  2. Erworbene Gefügelockerung z.B. im Rahmen der Spondylarthrose (= Arthrose der kleinen Wirbelgelen ke), selten auch nach einem akutem Trauma (= Verletzung) oder nach einer Ermüdungsfraktur (= Knochenbruch wegen Übermüdung des Knochenmaterials, oft als Folge einer ständigen Überlastung).

Beim Gleitwirbel unterscheidet man nach Meyerding vier Schweregrade:

Grad I und II machen keine oder nur wenig Beschwerden. Je nach Schweregrad kommt es zunächst eher zu Kreuzschmer zen bei Belastung bzw. Bewegung, woraus sich dann aber auch Dauerschmerz en entwickeln können. Die Schmerzen entstehen durch die ständige Fehlbelastung des Achsenorgans (Wir belsäule). Bei einem ausgeprägten Gleitwirbel können dann auch die paravertebralen (= an der Wir belsäule befindlichen) Ner venwurzeln im Mitleidenschaft gezogen werden und so zu einer pseudoradikulären (= scheinbar eine Ner venwurzel betreffenden) oder (seltener) radikulären (= eine Ner venwurzel betreffenden) Schmerzausstrahlung führen.

Nicht selten kommt es zu einem (erworbenen) Gleitwirbel (Wirbelkörpergleiten) bei Sportlern, die eine Sportart betreiben, bei der es häufig zu einer Hyperlordosierung (= übermäßige nach vorn gewölbte Verbiegung der Wir belsäule) kommt (z.B. Speerwerfer, Ringer).

Diagnostik bei Verdacht auf einen Gleitwirbel (Wirbelkörpergleiten):
Bei der körperlichen Untersuchung wird auf die Haltung der Lendenw
ir belsäule geachtet. Besteht eine Hyperlordosierung oder gar eine Skoliose (= Seitausbiegung bzw. Wirbelsäulenverkrümmung)? Zusätzlich Funktionsteste, u.a. Schobersches Zeichen (= zur Objektivierung einer Bewegungseinschränkung der Lendenwir belsäule Aufsetzen einer Hautmarke über dem Dornfortsatz S1 und einer zweiten 10 cm darüber; normalerweise vergrößert sich der Abstand der Hautmarken bei maximaler Vorneigung auf ca. 15 cm). Damit keine rad ikuläre Symptoma tik (= Krankheitszeichen die eine Ner venwurzel betreffen) übersehen wird, sollte auch eine neurologische Untersuchung erfolgen.
Wichtig ist dann noch eine Röntgenaufnahme der Lendenw
ir belsäule in 2 Ebenen, ggf. auch eine Schräg- und/ oder seitliche Funktionsaufnahme. Letztlich muß auch eine Magnetresonanztomographie oder Computertomographie in Erwägung gezogen werden.

Schmerztherapie bei einem Gleitwirbel:

Nicht selten verbleiben bei einem Gleitwirbel trotz einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) fachärztlichen Behandlung weiterhin Schmerzen, so daß dann schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt sind. Oft sind diese bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten. Ein länger bestehender Schmerz erfordert praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren, die i.d.R. nur in spezialisierten Zentren (Schmerzklinik) angeboten werden können. Bei einer anhaltend schmerzhaften Gleitwirbel sind dies: 

  1. Information über die Erkrankung

  2. Medikamentöse Behandlung (u.a. Analgetika, Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung), schmerzlindernde Psychopharmaka, auch als Infusionen, individuell ausgetestet)

  3. Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenblockaden, evtl. rückenmarknahe Blockaden, auch kontinuierlich mit Katheter  

  4. Physiotherapie (Kräftigung der Rüc ken und Bauchmuskulatur, Elektrotherapie, Entlordosierungsübungen, Rückenschule)

  5. Akupunktur

  6. TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)

  7. Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)

Medikamentöse Behandlung bei schmerzhaftem Gleitwirbel:

Akut und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die  sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 

Ganz wichtig sind bei einem schmerzhaften Gleitwirbel intensive physiotherapeutische Maßnahmen. In den so üblichen, orthopädischen Rehabilitationen zeigt sich nämlich oft das Problem, daß anspruchsvolle krankengymnastische Maßnahmen schmerzbedingt nicht oder nur bedingt durchführbar sind. Hier zeigt sich ein ganz wesentlicher Vorteil der Schmerzrehabilitation, in dem mit den Methoden der modernen speziellen Schmerztherapie das Schmerzempfinden ausgeschaltet bzw. deutlich reduziert werden kann, so daß dann eine effiziente Physiotherapie möglich wird.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei schmerzhaftem Gleitwirbel:
Ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Ner ven- und rückenmarknahe Blockaden:

Wenn diese Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, kann eine operative Behandlung in Erwägung gezogen werde. Bei einem Gleitwirbel wird üblicherweise eine Spondylodese (= operative Wirbelsäulenversteifung) durchgeführt.
Leider sehen wir immer wieder Patienten, die auch nach einer solchen
Spond ylodese einer Schmerztherapie bedürfen. Man fragt sich natürlich zu Recht, warum die Schmerzrehabilitation nicht schon vor der Operation versucht wurde.

Besteht ein schmerzhafter Gleitwirbel längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche aber auch degenerative Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.

Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, auch bei einem schmerzhaften Gleitwirbel braucht er also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen, orthopädische Rehabilitation akzeptieren und kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik   

Aktualisiert: k 06.12.05
A
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B
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C
Carpaltunnelsyndrom (www.carpaltunnelsyndrom.at), cerebraler Insult, Cervikal-Syndrom, Clusterkopfschmerzen, Cervicobrachialgie, Chondromalacia patellae, chronische Arthritis, Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de), Coccygodynie, Colitis, Colitis-ulcerosa, Colitis ulzerosa, Colon-irritabile, Costen Syndrom, Clusterkopfschmerz, Coxarthritis, Coxarthrose (www.coxarthrose.org), Craniomandibuläre Dysfunktion, CRPS,
D
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E
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F
Fabry-Syndrom (www.fabry-syndrom.de), Facettensyndrom, Fasciitis, Femuropatellares Schmerzsyndrom, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Frozen Shoulder, Fußschmerz
G
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H hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Halsrippensyndrom, Handgelenksarthrose, Harnblasenentzündung, Hemialgesie, Hemicrania continua, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net), Hirnblutung, Hirnschlag, Histamin-KopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom (www.hws-syndrom.de), Hyperabduktionssyndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
I
Ilioinguinalis-Syndrom, ImpingementsyndromInsultIntermediusneuralgie, Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias, Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
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M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), Mondbeinnekrose, Monarthritis (www.monarthritis.de), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org) (3), Morbus Forestier (www.morbus-forestier.de), Morbus Köhler, Morbus Kienböck, Morbus Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info), Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de)(1),  Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.at)(2), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom, Nasoziliarneuralgie, Nebenhöhlenentzündungen, Neck-tongue-Syndrom, Nervenentzündung, Nervenkrankheiten, Neuralgie, Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de), Neuritis (www.neuritis.de), Neuroborreliose, Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de), Neuropathie (www.neuropathie.org),
O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Omalgie, orofaziale Dysfunktion, Orofafaziales Syndrom, Osteitis
pubis (www.osteitis-pubis.de), Osteoarthrose, Osteochondrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2), Osteochondrosen, Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2), Ostitis (www.ostitis.com)
P Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungenperiphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Plica-Syndrom (Plicasyndrom), Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2),  Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
Q
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R
Radikuläre Syndrome, Ramsay Hunt Syndrom, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), rheumatische Schmerzen, Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de),  Rotatorenmanschettenruptur, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de)
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T Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de), Tendinose, Tendinitis calcarea, Tendopathie, Tendinosis calcarea, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Tractus iliotibialis-SyndromTrigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris
Ulnartunnelsyndrom, Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
V
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W
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Z
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